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26
Juli

Gedanken zum CPB:

Nachdem die erste Runde nun weitestgehend über die Bühne ist hier nun auch noch mein Rant zum Thema:

1) Nein, ich stehe für die 2. Runde nicht mehr zur Verfügung

2) Ich hatte es mir eigentlich ganz einfach vorgestellt: Der Ausschuss gibt ein paar Empfehlungen an den Vorstand, wenn einige davon Mist sind, werden diese abgelehnt und das Geld fließt zurück in den Topf für die nächste Runde. Punkt.

3) Autonomie des Gremiums / Unabhängigkeit der inhaltlichen Bewertung: Selbstredend hat der Vorstand die Verpflichtung darauf zu achten, dass das Verfahren formal korrekt zustande kommt und bei Zweifel ggf. diese zu benennen. Eine grundsätzlich enge und ausführliche Zusammenarbeit - wie sie offenkundig von einigen Vorstandmitgliedern gewünscht ist - möchte ich persönlich aber nicht. Eine Teilnahme beispielsweise bei der Jury des Schreibwettbewerbes, bei der der Vorstand die ganze Zeit neben mir sitzt und "Lies den Braunbär! Lies den Braunbär! Lies auf keinen Fall den Tierpark Berlin!" ruft, ist meinerseits ausdrücklich nicht gewünscht.

4) Umgang mit ehrenamtlichen Mitarbeitern / Zumutbarkeit von Arbeitsbedingungen: Weder halte ich es für zumutbar untern panoptischen Bedingungen einen Projektbericht zu schreiben, noch mich während des laufenden Verfahrens irgenwelcher mutmaßlicher Straftaten bezichtigen zu lassen. Ich bin einmal 2008 aus diesem Verein ausgetreten (!), weil mir sein Umgang mit ehrenamtlichen Mitarbeitern und der Community nicht gefallen hat. Ich kann aktuell nicht sagen, dass dies anders wäre.

5) Kultur des Beargwöhnens und der Mißgunst: Vielfach wurde von Vereinsseite bemängelt, dass die Community b.z.w. Vereinsmitglieder dem Vorstand misstrauen würde. Um auch hier die richtige chronologische Reihenfolge einzuhalten: Ich habe bis zum 1.7. (Eingriff in das Ausschuss-Wiki) absolut niemandem misstraut, auch aus dem Vorstand nicht - warum sollte ich? Allerdings erfolgte am 1.7. ein massiv agressiver Akt in Form eines unangekündigten Datenzugriffs seitens des 1. Vorsitzenden und eine Flut an Beschuldigungen diesem Ausschuss - später dann in erster Linie dem Schatzmeister - gegenüber, die ich so seit 2004 noch nicht erlebt habe und die meinem Emfpinden nach zum Teil pathologische Züge trägt. Und sure, diese Kultur des Beargwöhnens, die nichts fragt, sondern von dem eigenen Ergebnis überzeugt ist und hierfür lediglich nur noch Belege sucht, schlägt sich selbstredend auf Ausschuss und Community nieder, die ihrerseits Verschwörungstheorien entwickelt und einen Schuldigen sucht. Aber weder Ausschuss noch Community haben diese Kultur des Beargwöhnens in dieses Verfahren eingeführt, sondern Teile des Vorstandes. Und ja, für die Bemängelung zweier Anträge hinsichtlich GO-Interessenskonflikte ist eine einfache Mail weiterhin komplett hinreichend.

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Beargwöhnen

In Bezug auf das CPB und den Ausschuss kannst du recht haben.

"...diese Kultur des Beargwöhnens, die nichts fragt, sondern von dem eigenen Ergebnis überzeugt ist und hierfür lediglich nur noch Belege sucht..."

Eine solche Kultur sehe ich in der Wikipedia. Auch schon vor der Sache mit dem CPB. Dies ist eher eine Wechselwirkung zwischen Einzelnen aus der Wikipedia und dem Vorstand. In der Sache mit dem CPB hat sie jetzt nur noch eine andere Qualität erreicht.

 

So was ähnliches hatte ich mir auch schonmal überlegt, finde es aber gruselig, wenn das ins Real-Life überschwappt.

So glaube ich zum Beispiel, dass sebmol den Grund für sein Eingreifen tatsächlich glaubt. Gruselig daran ist aber, dass sowohl im Wiki als auch in der Mailingliste kein Hinweis darauf zu finden ist, dass nicht zeitnah ein Austausch mit dem Vorstand stattfinden soll, ganz im Gegenteil. D.h. wenn jemand mit einem Sprechen möchte ist dies inkonsistent zu der Behauptung, das etwas verschleiert werden soll. Da sebmol sich aber zu dem Zeitpunkt meiner Einschätzung nach schon in seinem Schatzmeister-Spezialfilm befindet, bekommt er das schlicht und ergreifend einfach nicht mehr mit (bösen Willen unterstelle ich da gar nicht).

Da die Diskussion dann auf mein Verschulden hin öffentlich ist ensteht ein zusätzlicher Legitimationsdruck, d.h. die Theorie MUSS wahr sein.

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